Supervision – eine DefinitionSupervision ist eine Beratungsmethode, die zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit eingesetzt wird. Supervision unterstützt
Supervision nützt
Der Supervisor/die Supervisorin fördert in gemeinsamer Suchbewegung das Lernen von Einzelpersonen, Gruppen, Teams und Organisationen. In der Supervision wird nicht in erster Linie Wissen weitergegeben, sonder die Kunden bekommen Impulse zur selbstreflexiven Arbeit. Es werden Perspektivenwechsel ermöglicht und Kontextbetrachtungen angeregt. Supervision stammt aus der Tradition sozialer Arbeit und wird zunehmend in Bereichen der Wirtschaft, Verwaltung, Dienstleistungsunternehmen und auch in der Politik nachgefragt. Supervision basiert auf Kenntnissen und Theorien aus Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit und Kommunikationswissenschaften.
Der Kunde/die Kundin und die Supervisorin gestalten zusammen einen Prozess. In der Regel finden 10 –15 Zusammenkünfte in einem 14 tägigen Rhythmus statt. Die Einzelsupervisionssitzungen haben dabei meist eine Dauer von 90 Minuten. Nach einem ersten Kennenlernen, entscheiden beide Seiten, ob Sie zusammenarbeiten können und klären relevante Rahmenbedingungen. In der Mehrzahl der Fälle wird die Supervision nicht direkt am Arbeitsplatz des Kunden erfolgen, Das ist ein symbolhafter Schritt, der unterstreicht, dass der Kunde zur Arbeit an seiner Situation ein Stück heraustritt, um sie reflektieren zu können. |
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